Über mich
Konstrukteur, kein Druckdienstleister
Ein Druckdienstleister braucht von Ihnen eine fertige Datei. Ich brauche nur Ihr Problem.
Mein Name ist Thomas Ehrhardt, B. Eng. Seit fast zehn Jahren konstruiere ich im Sondermaschinenbau und im Produktdesign. Dahinter stehen eine abgeschlossene Ausbildung zum Mechatroniker und ein Maschinenbaustudium. Mit dem FDM-Druck, dem Fertigungsverfahren hinter TEDesign, beschäftige ich mich seit über zehn Jahren. Die Umsetzung von Ideen und Lösung von Problemen ist also mein tägliches Geschäft.
Sie kennen die Situation vielleicht: Eine Maschine steht, und es liegt an einem einzigen Bauteil. Der Hersteller liefert es nicht mehr, baut es nicht mehr oder braucht zwölf Wochen dafür. Oder umgekehrt: Ihnen fällt auf, dass ein Arbeitsschritt mit der passenden Halterung oder Vorrichtung deutlich einfacher ginge. Nur müsste sie eben erst jemand konstruieren. Und manchmal ist genau das der Anfang von etwas Größerem: einer Idee, aus der ein verkaufsfähiges Produkt werden kann.
Genau an dieser Stelle ist TEDesign Ihr Partner. Ich bin die Brücke zwischen der Idee und dem fertigen Teil, und ich fange dort an, wo noch keine CAD-Datei existiert, sondern nur ein Problem.
Dabei übernehme ich bewusst auch die Aufträge, für die ein großes Unternehmen den Aufwand nicht mehr rechnen würde. Ein einzelnes Ersatzteil ist dort ein Verlustgeschäft. Bei mir ist es ein ganz normaler Auftrag. Egal ob Ersatzteil, Halterung, Vorrichtung oder verkaufsfähiges Produkt, egal ob Handwerksbetrieb, Start-up oder mittelständisches Unternehmen, und wenn es fachlich passt auch für Privatleute: ich schließe die Lücke.
Konstruiert wird vorwiegend in Autodesk Fusion, bei komplexeren Baugruppen in Autodesk Inventor. Gefertigt wird im eigenen Haus, und das hat einen praktischen Grund: Wer konstruiert und druckt, sieht schon beim Konstruieren, was der Drucker daraus macht.
Sollte ein Auftrag einmal Mittel brauchen, die ich nicht im Haus habe, erfahren Sie das vorher und nicht hinterher. Dazu bekommen Sie meinen Vorschlag, wie wir es trotzdem lösen.
Was das für Sie bedeutet
Drei praktische Unterschiede
01
Sie müssen nichts vorbereiten
Kein CAD, keine Zeichnung, keine Maßangaben. Das defekte Teil oder eine Beschreibung reicht als Grundlage. Den technischen Teil übernehme ich vollständig.
02
Ich suche die Ursache, nicht das Maß
Wenn ein Teil immer an derselben Stelle bricht, ist das selten Zufall. Beim Nachbauen fällt so etwas auf und lässt sich meist ohne Mehrkosten gleich mit beheben.
03
Sie hören auch ein Nein
Nicht jedes Teil gehört in den 3D-Druck. Wenn ein anderes Verfahren besser passt, sage ich das und greife dafür auf mein Netzwerk zurück, statt Sie wegzuschicken.
Lieber direkt sprechen?
Schildern Sie mir Ihr Anliegen. Ich sage Ihnen ehrlich, ob 3D-Druck dafür der richtige Weg ist. Wenn nicht, nutze ich mein Netzwerk, um dennoch eine Lösung zu finden.